Dienstzeiten festhalten, wo der Dienst stattfindet.
Die Übergabe ist durch, der Zettel liegt noch im Auto. Zeitmatrose hält Dienstzeiten, Abwesenheiten und Zeitkonten Ihres Trägers an einem Ort fest. Das Team bucht mobil, die Leitung gibt frei, die Verwaltung bekommt Daten statt Handschrift.
Dienstzeiten per App buchen, auch wenn in der Gruppe kein Rechner steht.
Abwesenheiten und Zeitkonten für Team und Verwaltung auf einen Blick.
Leistungsnachweise als PDF mit digitaler Unterschrift.
Die Spätschicht ist übergeben, die Zeit steht schon im System, bevor die Jacke am Haken hängt.
Buchen von unterwegs
Mobil
Zeiten und Abwesenheiten lassen sich per App erfassen, in der Gruppe wie bei der Familie.
Zeitkonto
Plus/Minus
Plus- und Minusstunden sind für Verwaltung und Team einsehbar.
Freigabe durch die Leitung
Gesammelt
Offene Buchungen landen gebündelt bei der Leitung.
Vom Problem zur Lösung
Was zwischen Gruppe und Zeitkonto passiert.
Drei typische Brüche im Alltag und der Ablauf, mit dem Zeitmatrose sie auffängt.
Im Alltag
Zettel liegen im Gruppenbüro
Zeiten werden nach der Schicht auf Papier notiert und erst Tage später ins Büro getragen.
Schritt 1
Bei der Übergabe buchen
Das Team bucht Zeiten und Abwesenheiten per App, zwischen zwei Terminen oder direkt nach der Schicht.
Im Alltag
Die Leitung gibt spät frei
Wer erst Wochen später prüft, fragt bei jeder Unklarheit im Team nach.
Schritt 2
Als Leitung freigeben
Offene Buchungen liegen gesammelt vor. Sie geben einzeln oder gemeinsam frei.
Im Alltag
Zeitkonten hinken dem Dienst hinterher
Plus- und Minusstunden werden von Hand nachgezogen, bevor ein Gespräch oder die Abrechnung ansteht.
Schritt 3
Dem Kostenträger belegen
Zeitkonten und Leistungsnachweise stehen für die Verwaltung bereit, ohne dass jemand Zettel abtippt.
Drei Vorteile
Was Sie davon haben.
Was sich im Alltag ändert, wenn die Zeiten im System stehen.
Zeiten, solange sie frisch sind
Wer gleich bei der Übergabe bucht, muss am Wochenende nichts rekonstruieren.
Eine Sicht für Leitung und Verwaltung
Freigaben, Abwesenheiten und Zeitkonten liegen nicht in drei Ordnern.
Weniger Rückfragen in den Gruppen
Wer wann gebucht hat, steht im System und muss nicht erfragt werden.
Anwendungsfälle
So sieht das im Alltag aus.
Wer bucht, wer gibt frei, was am Ende im System steht.
Pädagogische Fachkraft
Dienstzeit nach der Schicht buchen
Nach der Übergabe steht die Dienstzeit auf einem Zettel, im Dienstbuch oder nirgends.
1Sie buchen in der App oder im Chat mit Matti, zum Beispiel „Heute 14 bis 22 Uhr Spätdienst“.
2Matti legt die Buchung als Entwurf an.
3Sie reichen sie ein.
Die Zeit steht dort, wo die Leitung hinschaut, ohne Handschrift zu entziffern.
Gruppen- oder Bereichsleitung
Buchungen gesammelt freigeben
Am Monatsende kommen Zettel und Rückfragen.
1Sie sehen die offenen Buchungen je Mitarbeitende.
2Sie geben einzeln oder gesammelt frei.
3Bei Bedarf lehnen Sie mit Kommentar ab.
Rückfragen laufen im System statt per Zuruf.
Verwaltung, Personalabteilung
Zeitkonto und Abwesenheiten für die Verwaltung
Überstunden und Resturlaub werden aus Excel-Listen und Zetteln zusammengesucht.
1Sie öffnen das Zeitkonto je Mitarbeitende mit Soll, Ist, Überstunden und Resturlaub.
2Urlaub und Krankheit sehen Sie im Team-Kalender.
Geprüfte Zeiten statt Schätzung im Mitarbeitendengespräch.
Matti, der KI-Assistent
Sprachnotiz statt Formular.
Wer nach einer langen Schicht keine Lust auf Formulare hat, spricht die Buchung ins Handy. Matti legt sie als Entwurf an und fragt, ob sie eingereicht werden soll.
Heute von 14 bis 18 Uhr Spätdienst, Gruppe Lindenhof. Dann Pause, ab 18:30 bis 20 Uhr dasselbe nochmal.
Gebucht: Gruppe Lindenhof, heute, 14:00 bis 18:00 (4 Stunden), Spätdienst, Status: Entwurf. Gebucht: Gruppe Lindenhof, heute, 18:30 bis 20:00 (1,5 Stunden), Spätdienst, Status: Entwurf. Soll ich beide einreichen?
Ja, beide.
Eingereicht: 2 Buchungen.
Gesprochene Eingaben werden transkribiert und wie Text behandelt. Matti sieht nur Ihre eigenen Daten und legt Buchungen als Entwurf an. Freigeben kann Matti nichts, das bleibt bei der Leitung.